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Schwiegertochter Ursel und Sohnemann Akki haben sich (wenn ich das richtig weiß) vor vielen Jahren beim Inlinern kennengelernt und die Freude am Skaten an ihre Kinder weitergegeben. Auch meine beiden großen Enkeltöchter sind gute Skaterinnen. Skaten hat auch viel zu tun mit Skilaufen, insbesondere mit Skilanglaufen. Wir unterscheiden zwischen Skilanglauf klassisch (Diagonalschritt) und eben der Skatingtechnik, die Fortbewegungsart der sportlichen Langläufer.
Skaten mit Langlaufski, aber auch mit Inlinern sollte man gründlich in einer Skating- oder Langlaufschule erlernen. Dem nicht ausgebildeten Freizeitläufer unterlaufen zu viele Fehler, die letztendlich das Skatingvergnügen trüben können.
Skaten können zeigt sich, egal ob mit Schlittschuhen, Inlinern oder Skatingski im dynamisachen Gleichgewicht beim abwechselnden, langgezogenen Gleiten auf einem Bein. Von da her sind gymnastische Übungen zur Verbesserung des dynamischen, aber auch des statischen Gleichgewichtes sinnvoll und zielführend.
Beim Skaten mit Skiern, bei dem man (etwas längere) Skistöcke zur Hilfe nimmt, kommen zusätzliche spezielle Techniken zur Anwendung, so die "eins-und-eins" Technik, der "eins-zwei-Schlittschuhschritt", der "asymetrische" Schritt und, bergauf, der dynamische Diagonalschritt, wobei dem intensiven Stockeinsatz besondere Bedeutung zukommt. Übrigens: auch das Skaten mit Inlinern kann man durch Stockeinsatz unterstützen, man nennt das dann "Nordic Blading", die Skandnavier skaten endlos und mit hohem Tempo mit Eisschnellaufschlittschuhen und Stockeinsatz über ihre landschaftlich so schönen Seen in Schweden und Finnland.
Der nächste Schnee kommt bestimmt. Skaten im Sommer auf Asphalt und im Herbst auf einer Kunsteisbahn ist die beste Vorbereitung für einen schönen Skiwinter.
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