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Dresden
Elbflorenz by Bike
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Neben Frankfurt, Köln und Venedig gehört Dresden zu den europäischen Städten, zu denen ich im Verlauf meines (Berufs)- Lebens eine besondere Zuneigung gewonnen habe.
Im Spätsommer 2004 hatte ich zusammen mit Gabi und Christel Gelegenheit, wieder mal einige Tage in Dresden zu verbringen. Wir hatten unsere Moutainbikes mit; dank uneingeschränkt schönem Spätsommerwetter erlebten wir 3 Tage “Dresden by Bike”, die mich zu diesem Erlebnisbericht inspirierten.
Dresden und Umgebung ist ein Gesamtkunstwerk von weltweit einmaliger Schönheit. August der Starke (1694 - 1733) und sein Sohn August III (1733 - 1763) waren die größten Kunstmäzene aller Zeiten.
Sie verwandten gigantische Geldmengen für Kunst und Kultur.Sie errichteten Schlösser, Gärten und Landschaftsparks und förderten Kunsthandwerk, Bildhauerei, Malerei, Architektur und Musik in unvorstellbarem Umfang.
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Die Kunst in Dresden ist eingebettet in eine Mittelgebirgslandschaft, die man gesehen und erlebt haben muß. Osterzgebirge, Elbsandsteingebirge, Zittauer Gebirge und Elbtal entfalten ihren besonderen Charme im Spätsommer und Frühherbst, wenn die Laubfärbung und romantische Stimmung dem Indian Summer in Kanada ebenbürtig ist.
Es ist meine feste Überzeugung, daß diese landschaftliche Schönheit den Ausbau Dresdens zur schönsten Barockstadt des Kontinents wesentlich beeinflußt hat.
Die Elbstadt und ihre Umgebung erleben und kennen lernen, kann man am besten per Bike. Wir domizilierten in einem guten Hotel in einem südlichen Stadtteil nähe Elbufer. Zum Stadtzentrum hatten wir 7 km Fahrradfahrt am Elbufer entlang. Ein Mountainbike-Tag war der Innen- und Altstadt gewidmet, einschließlich VW-Fabrik und Großem Garten (mit dem weltweit schönsten Biergarten, den ich kenne, ich kenne etliche!).
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Die Freude am Sport gehört eben zum Gesamtkunstwerk Dresden dazu!
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